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Hin und wieder kann der Winter ja sehr schön sein: Wenn dicke Schneeflocken vom Himmel fallen und die weiße Landschaft in der Sonne glitzert.

Meistens ist es aber nasskalt, neblig, dunkel – und nicht sehr erheiternd. Damit die Mundwinkel nicht dauernd nach unten zeigen, muss man sich was einfallen lassen. Hier einige Tipps.

Die Schaumbad-Party

Man nehme: Ein warmes Schaum-bad mit Duftöl – z. B. warmer Honig- oder exotischer Kokosduft. Kerzenlicht darf nicht fehlen oder, wer ein bisschen Disco-Stimmung mag, eine pulsierende Lichterkette im Badezimmer. Dazu Musik, die richtig Laune macht und sogar das Quietsche-Entchen begeistert auf dem Wasser tanzen lässt. Das macht schon ganz alleine mächtig viel Spaß, noch viel schöner ist’s aber zu zweit in der Wanne. Da darf es draußen ruhig Katzen und Hunde regnen. Und wenn man sich unterkühlt hat, ist ein warmes Vollbad zudem noch sehr gesund.

Mehr Spaß mit Freunden

Alleinsein ist zu jeder Jahreszeit öde, im Winter aber ganz besonders. Bei der früh einsetzenden Dunkelheit und dem ewigen grauen Nebel kann schnell ein Einsamkeitsgefühl aufkommen. Eine gute Idee wär’s, die Telefonbuchliste mal hoch und runter zu studieren und die Leute anzurufen, die man länger nicht gesehen hat. Die freuen sich bestimmt. Und wer es versäumt hat, seine Freundschaften zu pflegen: Im Internet findet man in jeder Stadt Kontaktbörsen, über die man ganz unverbindlich Bekanntschaften schließen kann. Erwiesen ist, dass Geselligkeit die stimmungsaufhellenden Botenstoffe im Gehirn, allen voran das Serotonin, auf Trab bringt.

Sonne und Schnee – so oft es geht

Selbst im übelsten Winter gibt es immer auch schöne Tage. Die sind dann aber besonders wertvoll und sollten, wenn’s geht, auch genutzt werden. Dann heißt’s: Schal, Mantel und Handschuhe an und hinaus an die frische Luft. Im Sonnenlicht kann man Vitamin D und Serotonin tanken: Vitamin D ist wichtig für die Knochengesundheit und der psychohormonelle Botenstoff Serotonin hebt die Stimmung. Wenn in den Bergen dann auch noch frischer Schnee gefallen ist, macht ein Ausflug erst recht Spaß – zu Fuß, mit dem Schlitten oder mit Langlauf-Skiern.

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Schöne Filme für finstere Zeiten

Ein Fernsehabend könnte ja auch mal ganz schön sein, wenn nur das Programm etwas besser wäre. Doch da gibt es ja viele Möglichkeiten – vom guten, alten Videoverleih über Pay-TV-Sender bis hin zu Videoportalen im Internet, bei denen man oft kostenlos und legal Filme anschauen kann. Wenn’s einem mal nicht so gut geht, dann sind die Herz-Schmerz-Klassiker immer richtig: Von „Vom Winde verweht“ bis „Schlaflos in Seattle“ oder „The Descendants“ (grandios: George Clooney!). Das Kino ist natürlich ebenfalls immer eine prima Alternative.

Indoor-Sport und das Wetter ist schnurz

Es heißt zwar so schön, dass es schlechtes Wetter nicht gäbe, sondern nur die falsche Kleidung. Wer bei Dunkelheit durch prasselnden, eisigen Regen und Pfützen joggen soll, sieht das dann aber doch ein bisschen anders. Für den Couch-Potato mag das miese Wetter eine prima Entschuldigung sein, den Sport Sport sein zu lassen, bewegen tut aber gerade auch im Winter gut. Sport unterm Dach gibt’s ja schließlich auch: Schwimmen im Hallenbad, Volleyball, Badminton, Squash, Aerobic und selbstverständlich das Fitness-Studio. Ach ja, Tanzen darf man ebenfalls ruhig zum Sport zählen.




„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.“
John Ruskin (1819-1900), britischer Schriftsteller, Maler und Philosoph




Bildnachweis(e): Wavebreakmedia Ltd – Thinkstock | Fuse – Thinkstock

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